"Todesengel" v. S. Maier - Hülya

 

"(...) kurz darauf kommt die junge Migrantin Hülya auf die Bühne. Und auch sie scheint mit ihrer aggressiven Art, ihrem fehlenden Respekt vor anderen Schülern genau in das Bild einer Amokläuferin zu passen. Dabei schafft es Hülya, gespielt von Kerstin Pollig, nicht nur ein schillerndes Bild des Klischees einer schlecht integrierten Ausländerin zu zeichnen. Mit ihren provokanten Dialogen ("Alta, ich geh Sport!") und einigen gekonnt eingebauten türkischen Satzfragmenten holt sie die Jugendlichen im Publikum direkt in ihrer Lebenswelt ab. Und durchbricht nebenbei den Ernst des Stücks, in dem sie erleichterndes Lachen auslöst.

Auch Felix (18), der das Stück aus dem Zuschauerraum verfolgte, ist von der Rolle Hülyas begeistert: "Einige meiner Mitschüler würden sich schon selbst wiedererkennen." (WAZ, 28.04.2013)

 

 

"Elektra" v. H. v. Hofmannsthal - Chrysothemis

 

"Chrysothemis (wunderbar rehäugig von Kerstin Pollig gespielt) will das Unsagbare vergessen, will leben, lieben, frei sein." (Kultur Joker)

 

"Kerstin Polligs Chrysothemis ist glaubwürdig, weich, verführbar."

(Badische Zeitung) - "eindringlich" (Fipps Freiburg)

 

 

"Tartuffe" v. Molière - Mariane

 

"(...) während Tochter Mariane (blauäugiger Backfisch: Kerstin Pollig) trotz ihres Geliebten langsam in eine Depression schlittert." (Badische Zeitung)

 

 

"Himmelshaus" v. S. Wilsi - Ahmed

 

"(...) die kopftuchtragende Ahmed Ben Blumenfeld hängt dem jüdisch-muslimischen Glauben an und leidet unter einer Art Persönlichkeitsstörung." (Badische Zeitung)

 

"(...) ein kopftuchtragendes androgynes Zwitterwesen namens Ahmed Ben Blumenfeld, das den neuen, offenbar fusionierten "jüdisch-muslimischen" Glauben in die Welt trägt." (Deutschlandfunk)

 

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